Lesemonat – September

Hallo ihr Lieben,

Jetzt ist schon ofiziell Herbst! Zeit für Kuscheldecken, dickere Pullis und viele Heißgetränke. 🙂

Und weil morgen schon der Oktober anfängt: Zeit für einen Rückblick auf meinen Lesemonat.

Im September habe ich ein Schulpraktikum gemacht und war zwischendurch krank. Am Ende des Monats stehen bei mir deswegen „nur“ 3 Bücher. Alle drei haben mir echt gut gefallen, was nach dem August, in dem mich ja leider kein Buch so richtig überzeugen konnte, echt schön war.

Wie siehts bei euch aus? Seid ihr zum Lesen gekommen?


• Anne Pätzold „When we Dream“ und „When we Fall“

Ich habe schon so viel gutes über diese beiden Bücher gehört, dass ich sie mir dann einfach zulegen musste. Wie gut, dass ich das gemacht habe und auch gleich beide Bände genommen habe. Es geht um Ella, ein ganz normales Mädchen aus Chicago, die den weltbekannten K-Pop Star Jae-Yong kennenlernt. Natürlich weiß sie zu Beginn nicht, wer er ist und es entsteht eine Freundschaft zwischen den Beiden. Ich fand diese Geschichte wunderschön. Ella ist witzig, nahbar und so liebevoll, dass man sie als Leser sofort liebgewinnt. Mit Jae-Yong ging es mir ähnlich. Durch seinen Status als Promi wird kommt natürlich einiges an Problemen auf und die Prämisse ist nicht besonders realistisch, aber mich hat diese Geschichte so begeistert, weil ich eben fand, dass die Freundschaft und die Liebe zwischen den beiden eben doch sehr realistisch ist. Gerade in Young Adult-Büchern liest man ja sehr oft von Missverständnissen, Traumata und wirklich sturen Charakteren, die einfach nicht ehrlich miteinander reden. Um so erfrischender war diese Geschichte. Ella und Jae-Yong lernen sich wirklich als erstes als Freunde kennen, sind offen miteinander, teilen Leidenschaften. Sie gehen respektvoll und aufmerksam miteinander um, und die Tatsache, dass sie sich durch Jay-Yongs Beruf natürlich nicht häufig sehen können, führt dazu, dass es eben nicht sofort nur um die körperliche Seite geht. Die beiden tasten sich langsam aneinander an und ich fand es einfach toll ein Buch-Paar zu haben, dass dieses sehr viel realistischen Beziehungs-Aufbau hat. Ich freue mich auf Band 3,5/5 Punkte


• Lyssa Kay Adams „The Secret Book Club 2 – Die Liebesroman Mission“

Ich mochte den ersten „Secret Book Club“-Roman vor allem wegen seines Humors. Ich habe mich echt auf den zweiten Teil gefreut und wurde nicht enttäuscht. Dieser Band ist zwar doch sehr anders, als der erste (der Buch Club selber kommt zum Beispiel eher wenig vor), aber er ist genauso gut. Das Thema ist relevant, die beiden Protagonisten haben das Herz am richtigen Fleck und der Humor ist auch hier wiederzufinden. 4,5/5 Punkte.

The Secret Book Club 2 – Die Liebesroman-Mission

Autorin: Lyssa Kay Adams

Verlag: Kyss

Erschienen: 18.08.2020

Seitenzahl: 416

ISBN: 978-3-6440-0600-3


Ich werde verhindern, dass er noch mehr Frauen verletzt. Das sind die einzigen Konsequenzen, die mich interessieren.

Darum gehts:

Der zweite Teil der „Secret Book Club“-Reihe erzählte die Geschichte von Liv und Mack. Mack ist einer der Gründer des Buchclubs und fest davon überzeugt, dass Liebesromane Männern im echten Leben helfen und zu besseren Freunden/Ehemännern machen. Und so weiß er in der Theorie alles, was es zu wissen gibt. Die Schwägerin seines Freundes, Liv, sieht das jedoch ganz anders. Doch Mack bekommt eine Chance sie von sich und seinen Ansichten zu überzeugen, als er ihr dabei helfen soll ihren Boss zur Rechenschaft zu ziehen, der einige von Livs Kolleginnen sexuell belästigt hat.



Das sage ich…

...zum Inhalt:

Ich mochte bereits den ersten Teil sehr gerne und habe mich auf diese Fortsetzung gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Art und Weise, wie diese Geschichte erzählt wird und der Humor sind einfach toll und so lässt sich auch die Geschichte von Liv und Mack toll lesen. Aber im Gegensatz zum ersten Band bringt dieses Buch auch noch ein wichtiges gesellschaftliches Thema mit ein. Der Buchclub selbst steht deutlich weniger im Fokus und macht der Geschichte um Livs Chef und seiner sexuellen Belästigung der Angestellten Platz. Wirklich kein einfaches Thema. Lyssa Kay Adams schreibt so, dass sehr deutlich wird, wie problematisch diese Thematik ist, wie gerissen und skrupellos die Täter und wie eingeschüchtert teilweise die Opfer sind. Es gibt genug Raum für den Ernst der Lage. Und trotzdem verliert das Buch seinen Humor und seinen Blick für die Liebesgeschichte in seinem Zentrum nicht. Macks und Livs Geschichte wird wirklich schön aufgebaut und um die Ungerechtigkeit, die sie zusammen bekämpfen wollen, herumerzählt. Mir hat das sehr gut gefallen.

…zu den Protagonisten:

Im ersten Teil war Liv mir tatsächlich sehr unsympathisch. Der Anfang dieses Buches hat daran nicht wirklich etwas geändert, sonder vielmehr den Grundstein für eine Entwicklung gelegt. Als Leser bekommt man immer mehr Einblick in Livs Gedanken, Gefühle und Motivationen. Ich muss sagen, dass sie mir in diesem zweiten Teil dann sehr schnell doch ans Herz gewachsen ist. Sie kämpft für das, was sie für richtig hält und auch, wenn sie dabei manchmal sehr naiv ist und wenig Empathie zeigt. Das hat mich manchmal massiv gestört, ist aber etwas, das sich im Verlauf des Buches zum Positiven ändert. Livs Vergangenheit spielt ebenfalls eine Rolle. Sie hat ein sehr schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater und schert zu Beginn konsequent alle Männer über einen Kamm. Auch hier macht sie jedoch eine Entwicklund durch, und so entsteht ein vielschichtes Bild von einer Figur, die ich wirklich gelungen charakterisiert finde.

Braden Mack ist da für mich ähnlich. Auch er wirkt im ersten Band und am Anfang dieses zweiten Bandes sehr eindimensional. Arrogant, selbstverliebt. Schlicht: ein Macho. Dieses Macho-Gehabe ist jedoch nur das Äußere, was sehr schnell deutlich wird. Oft möchte er einfach helfen oder eine Freude machen, was dann fehlschlägt. Braden hat das Herz am richtigen Fleck, möchte endlich die wahre Liebe finden und vertritt tolle Werte. Er setzt sich für die Menschen ein, die ihm am Herzen liegen und das macht auch ihn zu einem tollen, sympathischen Charakter.

Die beiden zusammen haben immer wieder tolle Momente und ich fand es total schön zu sehen, wie Macks beharrliche Fürsorge und Freundschaft Liv langsam aber sicher aus der Reserve locken. Mack ist nicht aufdringlich oder anmaßend, lässt sich aber auch nicht einfach abwimmeln. Durch Livs Einstellung gegen Beziehungen ergibt sich so eine Dynamik, die ein schönes komplexes Bild einer Beziehung zeichnet. Nicht alles ist einfach und lässt sich durch genug Liebesroman-Weisheiten lösen, aber Probleme sind eben auch da, um angegangen und so aus dem Weg geräumt zu werden.

…zum Stil:

Lyssa Kay Adams schreibt wieder voller Humor und Leichtigkeit. Viele Konversationen zwischen den beiden Protagonisten sind so herzlich und witzig, dass es wirklich Spaß macht. Das Thema des Buches verlangt aber auch in einigen Passagen nach mehr Emotionen und Ernst, den es, wie oben bereits angemerkt, auch bekommt. Es gibt Streits, es gibt Konfrontationen.

Auch in diesem zweiten Band fand ich die Erzählperspektive wieder spannend, weil es auf der einen Seite Passagen gibt, die man ganz klar Liv oder Mack zuordnen kann und auf der anderen Seite auch Passagen, die, so habe ich es empfunden, scheinbar fröhlich zwischen den beiden hin und her springen. Ich fand diesen Wechsel sehr spannend.

Heißt also:

Mir hat der zweite Band von „The Secret Book Club“ sehr gut gefallen. Eine lustige Lektüre, die trotzdem ein wichtiges gesellschaftliches Thema aufgreift und toll behandelt.

Bewertung: 4.5 von 5.

Das Gegenteil von Hasen

Autorin: Anne Freytag

Verlag: heyne>fliegt

Erschienen: 25.05.2020

Seitenzahl: 416

ISBN: 978-3-453-27280-4


Weil es manchmal reicht, etwas oft genug zu hören, damit es stimmt. Es muss nicht wirklich wahr sein. Es genügt, es zu glauben.

Darum gehts:

Julia hat ihre geheimsten Gedanken in einem Blog aufgeschrieben. Diese sind zwar manchmal alles andere als nett, aber sie waren ja auch nie für die Öffentlichkeit bestimmt. Eines Tages tritt das Worst Case-Szenario allerdings ein: Der Blog wird öffentlich gemacht. Doch wer steckt dahinter? Grund dazu hätten einige gehabt.



Das sage ich…

...zum Inhalt:

Ich bin ein wirklich großer Fan von Anne Freytags Büchern. Deswegen war ich umso mehr enttäuscht, als „Das Gegenteil von Hasen“ mich nicht annährend so fesseln konnte, wie ihre anderen Bücher es bis jetzt geschafft haben. Die Themen, die aufgegriffen werden, sind auch heute noch relevant. Es geht um Mobbing, es geht um Privatsphäre im Internet, es geht darum sich selber treu und ehrlich mit sich selbst und anderen zu sein. Für mich ist der Funke allerdings leider bis zum Ende nicht so recht übergesprungen. Die Geschichte besaß für mich zu wenig Handlung bzw. die Handlung war für mich nicht klar genug herausgearbeitet und wird durch die inneren Mononolge und Gedanken leider ein bisschen überschattet. Was ich in den anderen Büchern von Anne Freytag wirklich gerne mochte, hat mich also hier leider eher gestört. Es geht viel um die Frage, wer den Blog veröffentlicht hat und es werden schnell Figuren beschuldigt und als mögliche Drahtzieher dagestellt. Das Ende kommt dann aber doch ziemlich aprubt und hat für mich keine richtig zufriedenstellendes Ergebnis diese Frage betreffend gebracht.

…zu den Protagonisten:

Julia, Marlene und Leonard sind die Clique, um die es eigentlich geht. Die drei sind Freunde und die Konstellation ist wirklich interessant. Wie immer in Anne Freytags Büchern sind die Figuren auch hier toll und mehrdimensional ausgearbeitet, sodass man sich sehr gut mit ihnen identifizieren kann. Unterschiedlich und doch in ihrer Beliebtheit und ihrer Aufgesetztheit gleich. Auch Edgar und Momo, zwei weitere zentrale Figuren sind, auch wenn sie nicht zur In-Clique gehören richtig gut charakterisiert.

Die Nebencharaktere, die Klassenkameraden tauchen zwar sehr wenig auf, aber auch diese sind meiner Meinung nach wirklich gut erzählt. Es gibt Kapitel, die Unterhaltungen zwischen ihnen wiedergeben, sodass sie vor allem gut dafür sind, einem als Leser ein Gefühl für das Klassenklima nach der veröffentlichung des Blogs zu geben.

…zum Stil:

Anne Freytags Bücher zeichnen sich vor allem durch ihren tollen Schreibstil aus. Und dieser macht häufig den Hauptteil ihrer Bücher aus. Das ist auch in „Das Gegeteil von Hasen“ der Fall. Vergleiche und Metaphern werden gekonnte eingesetzt und drücken die Gefühle wirklich wunderschön aus. Bemerkenswert fand ich auch die Gestaltung der Kapitel. Das Buch erzählt eine Geschichte, die sich über mehrere Tage erstreckt und nutzt Uhrzeiten und Tagesangaben, um jedes Kapitel einzuordnen. Ein weiteres Stilmittel ist die Einstreuung von Protokollauszügen, Unterhaltungen zwischen den Klassenkameraden und ein paar Kapitel aus Sicht des Täters, die plötzlich in der ersten Person stehen. Man erfährt erst ganz am Ende, wer es ist und wieso er getan hat, was er getan hat, und trotzdem verleiht es dem Buch eine tolle Tiefe.

So gut die Vergleiche und die Sprache jedoch sind, so finde ich trotzdem, dass in diesem Buch oft zu dick aufgetragen wurde. Manche Gefühle und Ereignisse werden so lange beschrieben und erzählt, dass es für mich einfach zu viel war. Anne Freytags Vergleiche sind wunderschön, aber es sind so viele und werden so häufig benutzt, dass sie leider, meiner Meinung nach, auch einen großen Teil ihrer Wirkung einbüßen.

Heißt also:

„Das Gegenteil von Hasen“ ist ein lohnendes Buch, das mich allerdings trotzdem enttäuscht hat, weil mir die anderen Bücher der Autorin so viel besser gefallen haben.

Bewertung: 3.5 von 5.

Lesemonat – August

Hallo ihr Lieben,

Und so schnell vergeht schon wieder ein Monat.

Wie war euer August? Und wie war er lesetechnisch? Habt ihr viel gelesen?

Im Juli hatte ich ja ein absolutes Hoch, was Bücher angeht. Ich habe viele Bücher gelesen und viele davon sehr gut bewertet. Im August war das anders. Ich habe zwar 6 Bücher gelesen, allerdings konnte mich von denen leider keines so restlos begeistert, wie es im Juli gleich mehrere Bücher getan haben.

Also: Hier kommt mein Lesemonat August.


• Stella Tack „Kiss me Once“ und „Kiss me Twice“

Das „Kiss the Bodyguard“-Duett stand schon länger auf meiner Liste, weil ich schon so manche Buchblogger habe schwärmen hören. Und beide Bücher haben wir wirklich gut gefallen. Aber auch wenn sie wohl die Bücher sind, die mir im August am besten gefallen haben, ist der letzte Funke einfach nicht übergesprungen. Ich fand die Idee zwei Geschichten von Bodyguards zu erzählen, die sich beide in ihren jeweiligen Klienten verlieben wirklich gut, allerdings fehlte für meinen Geschmack das letzte bisschen Originaliät, das dafür gesorgt hätte, dass sie wirklich besonders werden. 4/5 Punkte.


• Anne Freytag „Das Gegenteil von Hasen“

Anne Freytag ist für mich eigentlich Synomym für sehr sprachgewandt erzählte Geschichten über das Leben und all seine Facetten. Die Bücher, die ich bis jetzt von ihr gelesen habe, haben mich wirklich überzeugt, weswegen die Vorfreude auf dieses neue Buch natürlich groß war. Und ihr Schreibstil hat mich wieder mitgerissen und einige wirklich wunderschöne zitierfähige Sätze geliefert. Aber anders, als in den anderen Büchern, die ich gelesen habe, wurden hier viele sprachliche Mittel, wie zum Beispiel vergleiche, wirklich häufig verwendet, sodass ich sie am Ende wirklich zu häufig verwendet fand, was leider echt einen Dämpfer aufgesetzt hat. Außerdem fand ich, dass dieses Buch zu wenig Handlung hergegeben hat. Es geht um einen Mobbingvorfall und ein großer Teil des Buches beschäftig sich mit den Gedanken der Figuren. Die sind zwar wirklich interessant und sehr gut geschrieben, aber für mich nicht genug um ein ganzes Buch zu tragen. Auch die Auflösung am Ende war für mich zu plötzlich und zu wenig nachvollziehbar. 3,5/5 Punkte.


• Stephenie Meyer „Biss zur Mitternachtssonne“

Ein Buch, auf das ich wirklich gespannt war. Ich bin zwar nicht der größte Twilight-Fan, aber ich finde es immer interessant eine Geschichte aus der Perspektive verschiedener Figuren zu lesen. „Biss zur Mitternachtssonne“ ist der erste Teil der Twilight-Reihe aus Edwards Sicht. Dieser Perspektivwechsel hat unglaublich viel Potenzial und einiges davon wird auch wirklich gut ausgeschöpft. So erfährt man zum Beispiel mehr über Edwards Famile, seine Gabe und generell seine Sicht auf die Dinge. Aber ein Problem, das ich schon in der Original-Reihe mit Edward als Figur hatte, tauchte auch bei diesen Perspektivwechsel wieder auf und wurde leider noch verstärkt. Edward ist jemand, der mit sich selber hadert, der sich selber als Monster sieht und unter seinem Dasein leidet. Das macht das ganze Buch aus seiner Perspektive streckenweise wahnsinnig langahtmig und eher deprimierend. Aber es ist nicht nur diese Einstellung Edwards, die bei mir zu diesem Gefühl geführt hat. Die Geschichte kennt man als ja eigentlich Leser bereits, und trotzdem hat dieses Buch 1500 Seiten. Man kennt den Plot und hat trotzdem die gesamte Geschichte. Für mich war das einfach viel zu lang, sodass ich am Ende sagen kann: Ich fand es interessant die Geschichte noch einmal aus seiner Perspektive zu lesen, und es hat mir wirklich gut gefallen mehr über Edwards Gabe, seine Vergangenheit und seine Famile zu lesen. Generell hat mich „Biss zur Mitternachtssonne“ aber leider eher enttäuscht. 3/5 Punkte.


• Simone Veenstra „Unverblümt im Sommerwind“

Die Prämisse fand ich echt interessant: Eine Frau, die nicht lügen kann und nach Amrum zieht, um genau das zu lernen. Auch die Charaktere fand ich wirklich gut. Die Protagonistin ist sympathish und auch die Nebencharaktere sind alle auf ihre Art so originell und anders, dass sich eine tolle Gruppe ergibt. Und trotzdem fehlte der Geschichte für mich leider das gewisse etwas. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Prämisse das Buch nicht genug trägt, sodass ich es teilweise wirklich ein bisschen langweilig fand. 3,5/5 Punkte


• Jamie Shaw „Rock my Heart“

Noch so ein Buch, das viel Potenzial hat, dem aber für mich leider das letzte etwas gefehlt hat. Ich mag Rockstar-Geschichten eigentlich super gerne und auch in diesem Buch gefiehl mir das wieder sehr gut. Es gibt viele romantische Momente zwischen den beiden Protagonisten, aber letzenendes ist die Geschichte mir ein bisschen zu obrflächlich geblieben. Es sei noch erwähnt, dass Rowan und Adam auf jeden Fall Chemie haben durch ihre Unterschiedlichkeit ein wirklich tolles Paar sind, dem ich gerne gefolgt bin.