Lesemonat – August

Hallo ihr Lieben,

Und so schnell vergeht schon wieder ein Monat.

Wie war euer August? Und wie war er lesetechnisch? Habt ihr viel gelesen?

Im Juli hatte ich ja ein absolutes Hoch, was Bücher angeht. Ich habe viele Bücher gelesen und viele davon sehr gut bewertet. Im August war das anders. Ich habe zwar 6 Bücher gelesen, allerdings konnte mich von denen leider keines so restlos begeistert, wie es im Juli gleich mehrere Bücher getan haben.

Also: Hier kommt mein Lesemonat August.


• Stella Tack „Kiss me Once“ und „Kiss me Twice“

Das „Kiss the Bodyguard“-Duett stand schon länger auf meiner Liste, weil ich schon so manche Buchblogger habe schwärmen hören. Und beide Bücher haben wir wirklich gut gefallen. Aber auch wenn sie wohl die Bücher sind, die mir im August am besten gefallen haben, ist der letzte Funke einfach nicht übergesprungen. Ich fand die Idee zwei Geschichten von Bodyguards zu erzählen, die sich beide in ihren jeweiligen Klienten verlieben wirklich gut, allerdings fehlte für meinen Geschmack das letzte bisschen Originaliät, das dafür gesorgt hätte, dass sie wirklich besonders werden. 4/5 Punkte.


• Anne Freytag „Das Gegenteil von Hasen“

Anne Freytag ist für mich eigentlich Synomym für sehr sprachgewandt erzählte Geschichten über das Leben und all seine Facetten. Die Bücher, die ich bis jetzt von ihr gelesen habe, haben mich wirklich überzeugt, weswegen die Vorfreude auf dieses neue Buch natürlich groß war. Und ihr Schreibstil hat mich wieder mitgerissen und einige wirklich wunderschöne zitierfähige Sätze geliefert. Aber anders, als in den anderen Büchern, die ich gelesen habe, wurden hier viele sprachliche Mittel, wie zum Beispiel vergleiche, wirklich häufig verwendet, sodass ich sie am Ende wirklich zu häufig verwendet fand, was leider echt einen Dämpfer aufgesetzt hat. Außerdem fand ich, dass dieses Buch zu wenig Handlung hergegeben hat. Es geht um einen Mobbingvorfall und ein großer Teil des Buches beschäftig sich mit den Gedanken der Figuren. Die sind zwar wirklich interessant und sehr gut geschrieben, aber für mich nicht genug um ein ganzes Buch zu tragen. Auch die Auflösung am Ende war für mich zu plötzlich und zu wenig nachvollziehbar. 3,5/5 Punkte.


• Stephenie Meyer „Biss zur Mitternachtssonne“

Ein Buch, auf das ich wirklich gespannt war. Ich bin zwar nicht der größte Twilight-Fan, aber ich finde es immer interessant eine Geschichte aus der Perspektive verschiedener Figuren zu lesen. „Biss zur Mitternachtssonne“ ist der erste Teil der Twilight-Reihe aus Edwards Sicht. Dieser Perspektivwechsel hat unglaublich viel Potenzial und einiges davon wird auch wirklich gut ausgeschöpft. So erfährt man zum Beispiel mehr über Edwards Famile, seine Gabe und generell seine Sicht auf die Dinge. Aber ein Problem, das ich schon in der Original-Reihe mit Edward als Figur hatte, tauchte auch bei diesen Perspektivwechsel wieder auf und wurde leider noch verstärkt. Edward ist jemand, der mit sich selber hadert, der sich selber als Monster sieht und unter seinem Dasein leidet. Das macht das ganze Buch aus seiner Perspektive streckenweise wahnsinnig langahtmig und eher deprimierend. Aber es ist nicht nur diese Einstellung Edwards, die bei mir zu diesem Gefühl geführt hat. Die Geschichte kennt man als ja eigentlich Leser bereits, und trotzdem hat dieses Buch 1500 Seiten. Man kennt den Plot und hat trotzdem die gesamte Geschichte. Für mich war das einfach viel zu lang, sodass ich am Ende sagen kann: Ich fand es interessant die Geschichte noch einmal aus seiner Perspektive zu lesen, und es hat mir wirklich gut gefallen mehr über Edwards Gabe, seine Vergangenheit und seine Famile zu lesen. Generell hat mich „Biss zur Mitternachtssonne“ aber leider eher enttäuscht. 3/5 Punkte.


• Simone Veenstra „Unverblümt im Sommerwind“

Die Prämisse fand ich echt interessant: Eine Frau, die nicht lügen kann und nach Amrum zieht, um genau das zu lernen. Auch die Charaktere fand ich wirklich gut. Die Protagonistin ist sympathish und auch die Nebencharaktere sind alle auf ihre Art so originell und anders, dass sich eine tolle Gruppe ergibt. Und trotzdem fehlte der Geschichte für mich leider das gewisse etwas. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Prämisse das Buch nicht genug trägt, sodass ich es teilweise wirklich ein bisschen langweilig fand. 3,5/5 Punkte


• Jamie Shaw „Rock my Heart“

Noch so ein Buch, das viel Potenzial hat, dem aber für mich leider das letzte etwas gefehlt hat. Ich mag Rockstar-Geschichten eigentlich super gerne und auch in diesem Buch gefiehl mir das wieder sehr gut. Es gibt viele romantische Momente zwischen den beiden Protagonisten, aber letzenendes ist die Geschichte mir ein bisschen zu obrflächlich geblieben. Es sei noch erwähnt, dass Rowan und Adam auf jeden Fall Chemie haben durch ihre Unterschiedlichkeit ein wirklich tolles Paar sind, dem ich gerne gefolgt bin.


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