Lesemonat – Februar

Guten Morgen,

Der Februar war für mich unglaublich erfolgreich in Bezug auf Bücher. Das liegt vor allem daran, dass ich wahnsinnig viele Bücher einfach wirklich gut fand. So komme ich auf ganze 10 Bücher, die ich im Februar gelesen habe. Diese möchte ich euch gerne heute vorstellen.


Alice Oseman – Die ‚Heartstopper’-Reihe

Hat mir ein Freund empfohlen. Er meinte nur immer wieder wie süß diese Bücher sind. Und ich stimme ihm 100% zu! Die Geschichte von Charlie und Nick ist so liebevoll, herzlich, witzig an vielen stellen und wirklich toll aufgebaut. Die beiden Protagonisten sind zwar noch sehr jung im Vergleich zu anderen Protagonisten, aber das hat der Geschichte meiner Meinung nach keinen Abbruch getan. Außerdem zeigen diese Bücher, finde ich, wie wichtig und richtig es ist LQBTQ+-Geschichten auf eine positive Weise zu erzählen, ohne die Thematiken, die hier aufkommen und doch in manchen Dingen anders sind, als bei hetero-Paaren, zu ignorieren/wegzuwischen. Manchmal wirkte es wirklich, als ob hier Psychologen und Pädagogen mitgeschrieben haben. Für jemanden, der sich ein wenig mit dem Thema auskennt, mag das an manchen Stellen sogar zu dick aufgetragen wirken, aber gerade mit der Zielgruppe im Kopf fand ich diese Bücher wirklich rundum gelungen und habe sie sehr gerne gelesen! Die ersten drei Bände bekommen alle 5/5 🌟 (der letzte Band bekommt 4,5/5 🌟, weil ich doch fand, dass die Qualität hier ein klein wenig nachgelassen hat.)

Kyra Groh ‚Alles was ich in dir sehe‘

Das Setting, die Figuren, die Geschichte: Absolutes Highlight. Man träumt sich nach Portugal, ist mit niedlichen Hundewelpen unterwegs und hat eine wirklich schöne Geschichte – sowohl was die Entwicklung der Figuren angeht, als auch deren Beziehung untereinander. 5/5 🌟

Lilly Lucas ‚Find me in Green Valley‘

Ein bisschen schade, dass es nur eine Kurzgeschichte war. Ansonsten wirkt toll! Ein bisschen Abzug gab, weil ich durch die Länge manches wirklich nicht genug erzählt fand. 4,5/5 🌟

Kristen Callihan ‚Idol‘

Das einzige Buch diesen Monat, das mich nicht überzeugen konnte. Mir war’s leider zu oberflächlich und plump. Darunter hat die Geschichte wirklich gelitten und der Lesefluss wurde manchmal wirklich unterbrochen. 2/5 🌟

Anya Omah ‚Regenglanz‘

Eine unglaublich starke, wichtige Geschichte mit tollen Figuren. Außerdem ist das Setting rund um die Kunst und die Geschichten um die Tattoos, fand ich, eher ungewohnt und deswegen wirklich interessant und spannend zu lesen. 5/5 🌟

Colleen Hoover ‚Für immer ein Teil von dir‘

Auch hier müssen die 5 🌟 her. Colleen Hoover ist eine meiner Lieblingsautorinnen und hat mich bis jetzt erst einmal enttäuscht. Mit diesem Buch hat sie es mal wieder geschafft mich richtig zu verzaubern und zu fesseln.

Emma Scott ‚Someday Someday‘

Emma Scotts Bücher kann ich nicht ganz so vorbehaltlos empfehlen, wie Colleen Hoovers. Aber mit ‚Someday Someday‘ hat sie mir mal wieder gezeigt, warum ich ihre Bücher doch immer wieder lese. So viel Schmerz und Tragik, die am Ende zu so viel Wunderschönem und so viel Liebe werden. Auch hier fand ich es wieder toll eine LQBTQ+-Geschichte zu lesen und war wirklich überzeugt. 5/5 🌟

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