Top 10 – Zitate von Cornelia Funke

Habt ihr schon einmal Bücher von Cornelia Funke gelesen? Für mich ist sie nach wie vor eine meiner Lieblingsautorinnen. Deswegen widme ich diese Liste heute einmal ihren Worten und teile meine 10 Lieblingszitate von ihr mit euch.


Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und – zack! – plötzlich sind sie da!“

– Die wilden Hühner

Nichts verscheuchte böse Träume schneller als das Rascheln von bedrucktem Papier.“

– Tintenherz

Was soll ich tun?, dachte er. Sag schon. Was soll ich tun?Aber der Mond gab ihm keine Antwort. In fast jeder Geschichte, die Prospers Mutter erzählt hatte, war er vorgekommen – der Mond. Ein mächtiger Verbündeter, der Träume wahr machen konnte und Türen öffnete, wenn man aus dieser Welt in eine andere schlüpfen wollte.“

– Der Herr der Diebe

Sie atmete immer noch schneller, wenn er neben ihr stand. Woher kommt die Liebe?“

– Reckless. Steinernes Fleisch

Aus der Gegenwart wurde so schnell Vergangenheit und plötzlich trug die Zukunft fremde Kleider.“

– Reckless. Steinernes Fleisch

Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen. Noch viele Jahre später musste Meggie bloß die Augen schließen und schon hörte sie ihn, wie winzige Finger, die gegen die Scheibe klopften.“

– Tintenherz

Manche sagen, man kann die, die man liebt, nach dem Tod noch sehen. Dass sie einen besuchen, in der Nacht oder wenigstens in den Träumen, dass die Sehnsucht sie zurückruft, wenn auch nur für kurze Zeit.

– Tintenherz

Man kann einen Schriftsteller als dreierlei ansehen: als Geschichtenerzähler, als Lehrer oder als Magier… aber das Übergewicht hat der Magier, der Zauberer.“

– Tintenherz

Bücher müssen schwer sein, weil sie eine ganze Welt in sich tragen.“

– Tintenherz

‚Wenn du ein Buch auf eine Reise mitnimmst‘, hatte Mo gesagt, (…) ‚Dann geschieht etwas Seltsames: Das Buch wird anfangen, deine Erinnerungen zu sammeln. Du wirst es später nur aufschlagen müssen und schon wirst du wieder dort sein, wo du zuerst drin gelesen hast. Schon mit den ersten Wörtern wird alles zurückkommen: die Bilder, die Gerüche, das Eis, das du beim Lesen gegessen hast… Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten.‘ Vermutlich hatte er damit Recht. Doch Meggie nahm ihre Bücher noch aus einem anderen Grund auf jede Reise mit. Sie waren ihr Zuhause in der Fremde -vertraute Stimmen, Freunde, die sich nie mit ihr stritten, kluge, mächtige Freunde, verwegen und mit allen Wassern der Welt gewaschen, weit gereist, abenteuererprobt. Ihre Bücher munterten sie auf, wenn sie traurig war, und vertrieben ihr die Langeweile.“

– Tintenherz

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